Biophotonen

Biophotonen und Photonen

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1. Allgemeines

Heutzutage wissen wir, dass Informationsübertragung im Körper mit Lichtgeschwindigkeit geschieht. Die Sache ist komplizierter als man sich vorstellen kann. Dieser Artikel wurde so einfach wie möglich gehalten, damit der Normalverbraucher ihn verstehen kann.

Träger dieser Information sind Photonen, die auch als Lichtquanten bezeichnet werden. Mit entsprechendem Gerät hat Prof. Popp die Existenz der Photonen wissenschaftlich nachgewiesen.

Prof. Popp erfuhr 1973 von Experimenten des Russen Kasnatschejew, dass der Organismus Licht beinhaltet und dieses ausstrahlt. Das bedeutet, dass lebendige Zellen durch Photonen elektromagnetische Wellen im ultravioletten Bereich in Form biologischer Informationen austauschen.

1924 hat der russische Forscher Alexander Gurwitsch erstmalig beobachtet, wie die Informationen von Zwiebel mit Wurzeln zu anderen Zwiebeln, die keine Wurzel hatten und in einem Glas waren, übermittelt wurden, und diese auch Wurzeln bekamen. Dieser Versuch ging in die Geschichte ein.

In seiner Doktorarbeit hat Herr Bernhard Ruth 1975 dargelegt, dass ultraschwache Zellstrahlung in einer Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Zellen existiert und zwar nicht nur im ultravioletten oder im sichtbaren Bereich, sondern im gesamten optischen Bereich von ultraviolettem, über das sichtbare Licht bis zum Infrarotlicht.



2. Photonen


Photonen sind Lichtquanten und Informationsträger. Sie existieren in jeder Materie, in der Luft und in der Flüssigkeit. Sie passieren jedes Medium und sind in chaotischem Zustand.
Sie haben kein atomares Gewicht, aber sie haben eine Wellenlänge.
Sie sind wie Wolken und haben keine Grenzen. Sie sind eine Materie und sind keine Materie. Sie haben die Eigenschaft, Informationen zu übertragen und zu übermitteln.
Sie sind sensitiv. Sie sind das ruhigste Licht, dass es gibt.

Man nennt sie Biophotonen, wenn sie aus lebendigen Organismen stammen, wie sie die Menschen, Tiere und Pflanzen darstellen.

Man nennt sie Photonen, wenn sie in der toten Materie sind, wie z.B. in Steinen, Metallen, Flüssigkeiten und in der Luft.

Wenn der Körper gesund ist, existieren die Biophotonen als kohärente (geordnete) Lichtquanten in ihm. Sie stehen miteinander in Kontakt, kommunizieren und haben ein gemeinsames Ziel oder ein gemeinsames Interesse, d. h. aus dem Chaos Ordnung zu schaffen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Wie dies vonstatten geht, ist bis heute noch nicht nachgewiesen.

Dieses Licht in der lebendigen Zelle unterscheidet sich von der Biolumineszenz.
Hierunter verstehen wir eine chemische Reaktion, die allerdings physikalisch von Biophotonen ausgelöst wird.

Biophotonen steuern Stoffwechsel und regulieren Prozesse.
Sind die Regulationsprozesse gestört, wird der Organismus krank. In diesem Fall sind die Biophotonen im chaotischen Zustand.

Gesundheit oder Krankheit hängt davon ab, inwieweit die Zelle Licht speichern und abgeben kann.

Die Zellen in unserem Körper sind Lichtorgane. Die Zellkommunikation läuft in Lichtgeschwindigkeit, weil die Biophotonen bei der Übermittlung von Informationen die tragende Rolle spielen.

Gesunde Menschen haben Wellenlängen im Bereich von 450 - 680 Nanometer (nm).
Kranke Menschen haben die Wellenlängen stark im ultravioletten Bereich.
Die Photonen weisen die Wellenlängen von 240 bis 1200 nm auf.

Biophotonen-Licht reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich. Es hat die Fähigkeit, nach jeder Erregung wieder in die ursprüngliche Ordnung zurück zu kehren.
Es unterscheidet sich von elektromagnetischen Wellen nur in der Wellenlänge.

Sichtbare Lichtwellen sind kürzer als langwellige Rundfunk- und Radarwellen.

Intrazellulär besitzt jede Zelle unseres Körpers röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett, die sogenannten Mikrotubuli.
Durch diese Röhren laufen Ionen verschiedener Art. Diese Röhren sind sehr empfindlich. Sie reagieren auf jede Änderung wie Wärme, Kälte, Strahlen und jede Änderung der Zelle.

Äußere Einflüsse, die dem Gleichgewicht der Zelle schaden, sind permanent vorhanden.
Ein weiteres Problem entsteht durch die Siliziumoxyd-Kristalle in der Zellularmatrix.
Diese haben Nischen, in denen sich die Ionen von Quecksilber und anderen Schwermetallen ablagern. Das macht die Zelle noch weniger stabil.

Äußere Einflüsse wie Strahlen, Funkwellen, Radarwellen, Fernsehsender und Mobilfunksender, belasten allesamt unseren Körper.

Abhilfe schaffen wir für den menschlichen Körper, indem wir ihm von außen Photonen zuführen.



3. Übertragung von Photonen auf verschiedene Medien


1984 hat Prof. Popp ein Buch mit dem Titel "Biologie des Lichtes" geschrieben.
Dem Inhalt kann man entnehmen, dass die Photonen überall und im chaotischen Zustand existieren.
Sie kommen in Ordnung, indem man durch Geräte (siehe unten) die Ordnung herstellt.
Die geordneten Photonen laufen parallel zueinander und übertragen ihre Informationen.
Wie oben bereits beschrieben, durchdringen sie jede Materie.
In dem Moment, in dem Sie in das Medium wie z.B. menschlicher Körper, Materie, Flüssigkeit oder Luft eindringen, übertragen sie ihre Ordnung auf die anderen Photonen.
Denn ist ein Photon geordnet geworden, beeinflusst es sein Nachbarphoton und der letztere wird ebenfalls kohärent.


Vor einer Photonenübertragung ist folgende Fragestellung von Bedeutung:

- Welche Wellenlänge benötige ich?
- Was will ich damit erreichen?
- Auf welches Medium will ich übertragen?
- Wie viel "Zeit" brauche ich?


Wie oben beschrieben durchdringen Photonen jede Materie. Demnach sind nachfolgend aufgezählte Medien geeignet, von außen Photonen zu übertragen:

- menschlicher Körper (Biophotonen Therapie)
- Tier
- Flüssigkeit
- Pflanzen
- Materie
- Luft


Um eine Photonenübertragung von außen auf ein Medium zu bewerkstelligen, stehen bislang hier aufgezählte Geräte zur Verfügung:


- Es gibt ein Gerät für die Photonenübertragung, welches von Prof. Popp entwickelt wurde. Das Gerät überträgt ein Photon im mittleren Bereich der Photonenwellenlänge.

- Darüber hinaus gibt es Photonengeräte verschiedener Wellenlängenbereiche.
Diese Geräte wurden von Dr. Aguilera in Frankreich entwickelt. Man nennt sie
Linsen. Diese Linsen haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht das gesamte
Photonenspektrum abdecken.

- Dr. Refai entwickelte Photonengeräte mit verschiedenen Wellenlängenbereichen,
die das gesamte Photonenspektrum abdecken. Diese Geräte nennen wir ebenfalls
Linsen.

Was sind "Linsen"?

Linsen sind Plastikscheiben verschiedener Größe, Formen und Farben, die die Informationen der verschiedenen Photonenwellenlängen dauerhaft speichern. Der Vorgang der Photonenübertragung ist sehr kompliziert und geschieht nur durch Spezialgeräte.





Biophotonen-Linse von Dr. M. Refai Biophotonen-Linse von Dr. M. Refai


"PARA" "A I"
gegen Entzündungen, Erkältungen u.v.m. gegen Schmerzen


Biophotonen-Linse von Dr. Aguilera




"A I"
gegen Schmerzen






3.1 Arten der Photonenübertragung von außen




3.1.1 Photonenübertragung von außen auf Mensch und Tier.

Biophotonen-Therapie:
Für jede Erkrankung gibt es Photonenwellenlängenbereiche.
Man legt eine Linse (Gerät) des gleichen Wellenlängenbereichs auf die Stelle der Haut,

an der sich das gesundheitliche Problem befindet.
Die Behandlungsdauer beträgt zwischen 40 und 90 Minuten.
Diese Behandlung hat keine negativen Nebenwirkungen und eignet sich für alle Arten von Erkrankungen.



3.1.2 Photonenübertragung von außen auf die Flüssigkeit:

Für die Behandlung von Flüssigkeiten wurde eine Speziallinse (Gerät) von Dr. Refai entwickelt. Diese Linse richtet man für 10 Minuten auf den Behälter in dem sich die Flüssigkeit befindet oder legt diese in die Flüssigkeit. Wasser wird dadurch z.B. wie Quellwasser.



3.1.3 Photonenübertragung von außen auf Pflanzen:


Man behandelt mit der Speziallinse für Flüssigkeiten das Wasser und bewässert hiermit im Anschluss die Pflanzen.


3.1.4 Photonenübertragung von außen auf Materie:


Ungeachtet dessen, um welche Materie es sich handelt (ob Metalle, Plastik, Polycarbonat, Steine, Edelmetalle, Edelsteine, Stromkästen oder Telefone), bringt man eine Linse auf die betroffene Materie auf.
Vorausgesetzt natürlich, man weiß, was man erreichen will.
Will man die Photonen nur vorübergehend in dieser Materie haben, so führt man die Behandlung nur 10 Minuten durch. Danach entfernt man die Linse.
Will man die Photonen dauerhaft in der Materie haben, so muss die Linse konstant auf der Materie angebracht bleiben.



3.1.5 Photonenübertragung in der Luft:


Man hängt eine bestimmte Linse in der Luft auf, der Rest geschieht von allein.



3.1.6 Photonenübertragung von außen auf Mobiltelefone zur Beseitigung oder Minimierung von Nebenwirkungen:

Allgemeines

Mobiltelefone bestehen aus einem Gehäuse aus Polycarbonat oder einem plastikähnlichem Material, einer SIM-Karte, Elektrodrähten aus verschiedenen Metallen und einem Akkumulator.
Bei eingeschaltetem Zustand empfängt und sendet das Mobiltelefon bestimmte Frequenzen und Wellenlängen.
Die hier zuletzt übermittelten elektromagnetischen Wellen erhöhen und schädigen bei manchen Menschen den Stromfluss im Körper.
Dies ist zum einen durch Metallbelastungen des Menschen bedingt, die er durch Zahnfüllstoffe wie Amalgam, Nitrit und andere Legierungen im Mund trägt.
Zum anderen ist dies aber auch durch Umweltbelastung und durch andere Schwermetalle verursacht, die sich im Körper im Laufe der Zeit ansammeln und in den Organen manifestieren.

Durch das Vorhandensein der Metalle wird der Einfluss des Mobiltelefons durch seine elektromagnetischen Wellen verstärkt.
Es entsteht eine Amplitude im Körper, die unter 50 Hz ist, aber 24 Stunden lang im Körper aktiv ist.


Hierzu klebt man eine spezielle Photonenlinse direkt auf das Gehäuse
des Mobiltelefons oder auf die Tasche, welche das Telefon schützt. Die Dauer der Effektivität der Linse ist hierbei unbegrenzt.

Durch das Aufbringen der Linse werden die kohärenten Photonen der Linse auf das Telefon übertragen, so dass sich die chaotischen Photonen des Mobiltelefons entsprechend dem Naturgesetz den kohärenten Photonen der Linse ordnen.



Wirkung der Photonenlinse auf die elektromagnetischen Wellen des Mobiltelefons


Elektrowellen können mit Photonen nur minimal oder gar nicht beeinflusst werden. Bei magnetischen Wellen ist es möglich.
Dennoch können elektromagnetische Wellen des Mobiltelefons durch Photonen verändert werden. Wenn eine von den Wellen verändert werden kann, ändert sich automatisch die Summe beider Wellen und dadurch wirkt das Mobiltelefon nicht mehr negativ.

Tests:

Wenn man die Tests mit der Linse alleine macht, ohne den menschlichen Körper einzubeziehen, würde das zu falsche Ergebnissen führen.

1. Der Mensch wird ohne Handy (Cellphon) getestet.
2. Danach macht man den gleichen Test aber mit Handy (Cellphon) in der Hand
3. Danach testet man zum dritten Mal mit dem Handy (Cellphon) in der Hand und mit einer geklebten Linse darauf. Man vergleicht die drei Tests und sieht das Ergebnis.
4. Man wiederholt diese Tests mindestens 10 Mal. Das Ergebnis ist dann relevant.



Hürth, im Januar 2012


Dr. Muhammed Refai





Literatur:

Marlene E. Kunold : Licht an, bitte! CO MED 10/2011

Prof. Dr. F. A. Popp: Biologie des Lichts Paul Parey, Berlin - Hamburg 1984

F. A. Popp: In: Information und Ordnung (Schaefer, G. Hrsg.), Aulis-Deubner, Köln 1984

F. A. Popp: In: Elektromagnetic Bio-Information (Popp, F.A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W., eds.), Urban & Schwarzenberg, München 1979

F. A. Popp, Ruth, B., Bahr, W., Böhm, J., Grasss, P., Grolig, G., Rattemeyer, M., Schmidt, H. G., Wulle, P.: Collective Phenomena 3 (1981)

K. H. Li, F. A. Popp, W. Nagl, H. Klima: In: Coherent Excitations in Biological Systems (H. Fröhlich, F. Kremer eds.). Springer, Berlin - N.Y. 1983

J. Perina: Coherence of Light. Van Nostrand Reinhold Comp., London - N. Y. 1971

Marco Bischof: Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen, Zweitausendeins Verlag, 2001

Prof. W. Klimek (Uni Karlsruhe): "Die Biophotonen Theorie erweitert die Biologie." Biophotonen im Licht der Wissenschaft

Dr. rer. nat. Muhammed Refai: Bericht: Linsenarten, Hürth Nov. 2006

Dr. rer. nat. Muhammed Refai: Bericht: Licht als Informationsträger in unseen Zellen. Hürth August 2006

Dr. rer. nat. Muhammed Refai: Bericht: Photonen. Hürth Mai 2006


Prof. Dr. F. A. Popp. Molekulare und Biophysikalische Aspekte der Malignität ISBN: 3-921229-17-0

Dr. Jacob Libermann: Die heilende Kraft des Lichts. ISBN: 9-783502-194064

Robert O. Becker: Der Funke des Lebens ISBN: 3-502-13040-X

Peter Tompkins - Christopher Bird: Das geheime Leben der Pflanzen ISBN: 3-596-21977-9

Barbara Ann Brennan: Licht - Heilung ISBN: 9-783442-122226

Kyriacos C. Markides: Heimat im Licht ISBN: 3-426-04191-X

Willi Franz: Handbuch der Kirlianfotografie ISBN: 3-925342-69-9

Rupert Sheldrake: Das Gedächtnis der Natur ISBN: 3-502-19661-3

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